Ökumenische Bibelwoche Montag, den 22. Januar 2007 bis Freitag, den 26. Januar 2007 mit Texten aus der Apostelgeschichte.   Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr!

Die ökumenische Bibelwoche wird gemeinsam von der Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinde in Engstingen vorbereitet und findet im Gemeindehaus Kleinengstingen und im Gemeindezentrum St. Martin in Großengstingen statt.

Nähere Infos erhalten Sie im neuen Jahr durch einen Handzettel, welcher in den Kirchen und in den Gemeindehäusern ausliegt, sowie im Amtsblatt.

Lassen Sie sich einladen! Gemeinsam Texte hören, austauschen, Singen und Beten!

Die Evangelische Allianz in Deutschland lädt unter dem Thema Jesus Christus – gestern, heute und ewig ein zur Allianzgebetswoche vom Donnerstag, den 11. Januar 2007 bis Samstag, den 13. Januar 2007.

Wieder einmal kommen Christen zusammen, um gemeinsam zu beten. Aus den unterschiedlichsten Kirchen und Kreisen kommen sie, bringen ihre Traditionen und Überzeugungen mit, wie und was man singt, auf welche Art man betet, laut oder leise, frei oder vorformuliert, sitzend oder stehend, mit gefalteten oder erhobenen Händen.

Solange Jesus Christus unser gemeinsamer Herr ist, auf dessen Wort wir hören und dem wir nachfolgen, gibt es keinen Grund, den Gesang verstummen zu lassen. Je näher wir ihm sind, desto wohlklingender unsere Vielstimmigkeit.

Die Evangelische Allianz ist eine weltweite Bewegung, in der sich Christen, unabhängig von ihrer Kirchenzugehörigkeit, zusammenfinden.

Angebote des "Regionalen Allianzkreises Reutlinger Alb"

  • Donnerstag, den 11. Januar 2007 um 20 Uhr: Jesus Christus – Haupt der Gemeinde – Blasiuskirche
  • Freitag, den 12. Januar 2007 um 20 Uhr: Jesus Christus – Helfer im Leiden – Gemeindezentrum Shelter Alb (Kirchstraße 2, Großengstingen
  • Samstag, den 13. Januar 2007 um 20 Uhr: Jesus Christus – Heil der Völker – Evangelische Kirche in Meidelstetten

Verantwortlich: Regionaler Allianzkreis Reutlinger Alb (Christen aus der Evangelischen Kirchengemeinden Bernloch/Meidelstetten und Engstingen; Shelter Alb; BGG Münsingen; CVJM  Genkingen; CGR – Region ALb; Vison of life Sonnenbühl). 

 

Gott spricht:
Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf,
erkennt ihr’s denn nicht?

Jesaja 43,19a, Jahreslosung 2007

Termine im Dezember

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Als wir im Kirchengemeinderat uns im Oktober Gedanken zu 2007 machten, kam die Jahresmotto-Idee auf: ein griffiges Schlagwort, unter dem das Gemeindeleben im neuen Jahr stehen könnte.   Kein einfaches Unterfangen.

Ganz griffig erschien uns zunächst: WIR MACHEN WEITER.   Der Satz drückt aus, dass wir im großen und ganzen mit der Gemeindesituation zufrieden sind und unseren Schwerpunkt in der Substanzerhaltung sehen.   Außerdem hat dieses Motto den großen Vorteil, dass es keine allzu hohen Erwartungen weckt, und das Gremium sein letztes Amtsjahr (im November sind Neuwahlen, Freiwillige vor!) ruhig auslaufen lassen kann.   WIR MACHEN WEITER ist dann beim Planungsabend gestorben, nachdem es nur ratloses Strinrunzeln hervorgerufen hat.   Klingt auch zu sehr nach WIR WURSTELN WEITER.

Warum das Rad neu erfinden, wenn wir doch eine so schöne Neues|Jahreslosung haben?   Der Vorschlag von Roland Bader hat gewiss seine Vorzüge, das “Neues schaffen” klang uns dann aber doch zu ambitioniert.

Gerettet hat uns schließlich Edeltraud Lorchs Idee von “Weg”, “gemeinsam” und “Gott”.   Nach einigen Iterationen (“UNTERWEGS AUF GOTTES WEGEN” klingt zu altpietistisch; die richtige Positionierung des Gedankenstrichs musste optimiert werden), gilt nun also per Antrag und Beschluss das amtliche Jahresmotto 2007:

UNTERWEGS – GEMEINSAM MIT GOTT!

Beim Blick in den Kalender kommen einem schon spontan gute Ideen:

  • Ein neuer Weg mit Gott (Ökumenische Bibelwoche Ende Janar mit Texten aus der Apostelgeschichte)
  • Durchführung einer Plakatmalaktion zum Motto.   Die Erzeugnisse werden beim Gemeindefest vorgestellt oder prämiert.
  • Ich möcht dass einer mit mir geht (Konfirmationen)
  • Passionsandachten: unterwegs mit Jesus zum Kreuz.
  • Gemeinsam auf den Berg (Gemeindefest Anfang Juli)
  • Unterwegs um den Rulenberg mit Gott und Kondition (Rulenberglauf Mitte Juli)
  • Unterwegs zum Gott in der Krippe (Krippenausstellung ab Dezember).

So oder so ähnlich wollen wir das Jahr 2007 gestalten.   Wer eine gute Idee hat, darf sich gern bei einem KGR-ler melden.

i.A. Markus Neumann

für alle im Gemeindehaus am Donnerstag, den 7. Dezember 2006 um 14:00 Uhr.   Wir beginnen gemeinsam mit Kaffeetrinken.   Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit und musikalische Umrahmung.   Herzliche Einladung!

Ab dem ersten Advent (Sonntag, den 3. Dezember 2006) wird die Krippe in der Blasiuskirche wieder schrittweise entlang der Weichnachtsgeschichte aufgebaut.   Die Kirche ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Wir laden Sie wieder ein, den Weg zur Krippe zu gehen.

  • 1. Advent: Ein Engel verkündet Maria die Geburt Jesu – Maria die sich vom Licht berühren lässt – Maria die sich zur Verfügung stellt – Maria die “Ja” sagt zu Gottes Plan.
  • 2. Advent: Die Hirten auf dem Felde
  • 3. Advent: Maria und Josef auf der Suche nach der Herberge
  • 4. Advent und Heilig Abend: Gottes Sohn kommt in die Welt
  • Jahreswechsel: Die Gelehrten die Weisen die Könige suchen den neuen König
  • Epiphanias: Freude und Anbetung
  • Sonntag nach Epiphanias: Hanna und Simeon im Tempel. Jesus wird als Retter erkannt

Dieses Jahr ist neu:

  • Darstellung Jesu im Tempel mit Hanna und Simeon
  • Ein Album in dem der Krippenaufbau entlang der Weihnachtsgeschichte dokumentiert ist.

Wie letztes Jahr, wollen wir ab dem 2. Advent wieder eine Gästebetreuung anbieten.   Können Sie sich vorstellen, in der Advents- und Weihnachtszeit vielleicht stundenweise an verschiedenen Tagen in der Kirche anwesend zu sein?

Sie können sich bei Vera Vöhringer (3988) oder Marianne Bauer-Stooß (3541) melden. Danke.

Einladen möchten wir Sie schon jetzt zum Krippenabend in der Blasiuskirche am Samstag, den 13. Januar 2007 um 18.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Begegnungen mit Ihnen.   Das Krippenteam

Am Freitag, den 1. Dezember 2006 und Samstag, den 2. Dezember 2006 beteiligen sich die Jungscharen aus Klein- und Großengstingen wieder an der Orangenaktion des EJW Münsingen.  Die Jungscharlerinnen und Jungscharler gehen von Haus zu Haus und verkaufen Orangen.

In Großengstingen/Berg am Freitag Abend ab 17:30, in Kleinenstingen am Samstag Morgen ab 9:00 Uhr.

Dieses Jahr werden wir mit dem Erlös der Orangenaktion das Projekt "Spielen ohne Grenzen – Freizeitarbeit mit palästinensischen Kinder" des CVJM-Weltdienstes unterstützen.  Der CVJM Ost-Jerusalem bietet Kindern aus palästinensischen Gebieten einen Tagesausflug nach Jerusalem an.  Mit einem Bus werden sie abgeholt und besuchen dann beispielsweise den Ölberg und andere Stätten, die sie aus der Bibel kennen.  Neben einem leckeren Essen können die Kinder auch Sport- und Spielangebote des CVJM nutzen.  Ungezwungenes Spielen, Gemeinschaft und Begegnungen in solcher Freiheit, wie sie es an diesem Tag erleben, ist leider keine Normalität für palästinensische Kinder.  Aber dieser Ausflugstag ist ein Zeichen gegen die Hoffnungslosigkeit, die dort grassiert.

Der CVJM Ost-Jerusalem arbeitet in Ost-Jerusalem, im Westjordanland und im Gazastreifen unter Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. 

 

Die meisten von euch und Ihnen haben es schon bemerkt. Ich bin wieder zurück in Kleinengstingen. Ja Sebastian, bisch du scho wieder do? hab ich die letzten drei Monate des Öfteren auf der Straße gehört. Ja tatsächlich, so ein Jahr geht ruckzuck vorbei.

Noch mal zur Erinnerung: ein Jahr lang war ich in Südamerika, genauer in Argentinien, um dort meinen Zivildienst zu leisten. Mitten in der Pampa, so heißt das Gebiet dort wirklich, vier Stunden außerhalb der Hauptstadt Buenos Aires habe ich in der kleinen Stadt Urdinarrain im Heim für sozialbenachteiligte Jugendliche gearbeitet. Die dortige Kirchengemeinde besteht größtenteils aus Nachkommen von Russlanddeutschen, gesprochen wird zum Teil noch ein Dialekt der unserem Schwäbisch sehr ähnlich ist. Ansonsten wird in Argentinien Spanisch gesprochen, weshalb ich im Vorfeld in Buenos Aires einen einmonatigen Sprachkurs gemacht habe.

Dann ging es aufs Land und ins Heim wo ich wohnte und arbeitete. Im Hogar de Adolescentes (Jugendheim) sind zwölf junge Männer zwischen 12 und 18 Jahren untergebracht, die entweder keine Familien mehr haben oder in schrecklichen Verhältnissen lebten. Viele von ihnen saßen vorher auf der Straße, waren stark verwahrlost und wurden vom Gericht ins Heim eingewiesen. Im Heim bekommen sie zunächst das was sie am dringendsten brauchen, ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen, Liebe und Unterstützung.

Außerdem werden sie an ein geregeltes Leben gewöhnt, gehen zur Schule und arbeiten im Heim mit. Meine Aufgabe war es ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen, Nachhilfe zu geben, sie bei der täglichen Arbeit, wie waschen, putzen und besonders im Garten und auf der Landwirtschaft zu unterstützen und zu beaufsichtigen.

Das brachte natürlich auch für mich viele neue Erfahrungen wie von Hand zu melken, zu schlachten usw. Gemeinsam mit den anderen Mitarbeitern hatte ich viel Spaß an der Arbeit und konnte eine Menge dazulernen.

Nach einem Jahr wurde mir das Heim in der Pampa zum Zuhause und die Jungs zu meiner Familie, der Abschied im August fiel mir da keineswegs leicht. Aber die Freude des Wiedersehens mit Familie und Freunden machte die Traurigkeit des Abschieds wieder wett.

Sebastian Groß

 

Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit, christliche Kalender für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie verschiedene Bücher zu kaufen oder im Pfarramt oder bei Edeltraud Lorch zu bestellen.

Außerdem gibt es wieder ein großes Bücherangebot von der Kinderbibel, Geschichten für Jedermann bis zum Andachtsbuch.

  • Mittwoch, den 22. November 2006 nach dem Gottesdienst in der Blasiuskirche
  • Sonntag, den 26. November 2006 nach dem Gottesdienst und dem Ökumenischen Abendgebet in der Blasiuskirche
  • Sonntag, den 3. Dezember 2006 nach dem Gottesdienst
  • Donnerstag, den 7. Dezember 2006 beim Gemeindenachmittag
  • Sonntag, den 10. Dezember 2006 nach dem Gottesdienst und beim Kirchenkaffee

Die Besucher der Bergkirche können ihre Bestellungen anhand von einem Sortiment aussuchen, in einer Liste eintragen und wir werden Ihnen dann bei den nächsten Gottesdiensten Ihre Bestellung mitbringen. 

 

Termine im November

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Ein Team von 15 Frauen aus St. Johann, Lichtenstein und Engstingen organisiert zweimal im Jahr Frauenfrühstück oder -vesper im Dorfgemeinschaftshaus in Kohlstetten.

Diese gemeinde- und bezirksübergreifende Arbeit entstand nach einer Zeltevangelisation, die 1992 in Holzelfingen von der Altpietistischen Gemeinschaft, der Deutschen Indianerpioniermission und den umliegenden evangelischen Kirchengemeinde veranstaltet wurde.

Die Mitarbeiterschaft unserer Kirchengemeinde umfasst etwa 90 Mitarbeiter und gliedert sich in zwei Formen: erstens die bezahlten MitarbeiterInnen und zweitens die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.

Alle Mitarbeiter sind gleich wichtig, unabhängig von Funktion und Form der Mitarbeit.   Dies bedeutet für den Mitarbeiterausschuss des KGR, dass z.B. zu den einmal im Jahr stattfindenden Terminplanungsabend im Herbst alle Mitarbeiter eingeladen werden.   Dieser Abend dient als Forum für allgemeine aktuelle Information und der Terminplanung für das kommende Jahr.   Außerdem können sich hier auch alle gegenseitig kennenlernen, und größere Aktionen der Kirchengemeinde können so zur “gemeinsamen Sache” werden.

Neben dem Terminplanungsabend gibt es noch den Mitarbeiter-Dankeschönabend.   Auch zu dieser Veranstaltung sind alle Mitarbeiter eingeladen.   Wie der Name sagt, soll dieser Abend mit buntem Programm und Essen ein Dankgeschön für den Einsatz über das ganze Jahr hinweg sein.

Nun zu den einzelnen Bereichen der bezahlten Mitarbeitern. Diese sind:

  • Hausmeisterdienst in den verschiedenen Gebäuden der Kirchengemeinde
  • der Mesnerdienst
  • die Organistendienste,
  • die Kirchenpflege
  • die Erzieherinnen des Kindergartens und
  • die Pfarramtssekretärin

Es sei hier erwähnt, dass die einzelnen Bereiche für sich soweit möglich die Dienstpläne erstellen und Vertretung im Urlaubs- oder Krankheitsfall selbst regeln.

Die zweite große Gruppe der Mitarbeiter sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter.   Sie gliedern sich in die Bereiche: Kirchengemeinderat, Jugendarbeit, Kinderkirche, Good News, Besuchsdienst, Gemeindebriefausträger, Posaunenchor, Austräger für Frau und Mutterblättle, Ev. Gemeindeblatt und Basler Mission, Aussegnung Verstorbener, Kasettendienst, Heckenschneiden, Dienste der Pfarrer im Ruhestand, Bibelstunde, Frauenarbeit und Altenkreis, Gemeindeausflug, Hauskreis, Krippenteam, Kirchenkaffee, Frauenfrühstück, Ökumenisches Abendgebet, Förderverein Blasiuskirche, Weihnachtsspielteam Bergkirche, Schließdienst Blasiuskirche, Diakoniebeauftragte und zuletzt noch die Mitarbeiter, die für die Homepage zuständig sind.   Alle diese Mitarbeitergruppen haben, sofern dies notwendig ist, ihre eigenen regelmäßigen Treffen, um ihren Dienst entsprechend vorbereiten zu können.

Sehr häufig sind hier natürlich die Pfarrerin und der Pfarrer mit dabei.   Auch die Vernetzung mit dem Kirchengemeinderat ist vielfältig gegeben, so dass hier ein regelmäßiger Informationsaustausch stattfindet.

Natürlich gehören PfarrerIn in gewisser oder ganz besonderer Weise auch zu den Mitarbeitern der Kirchengemeinde.   Sie haben eine besondere Stellung, und bilden, wenn man so will, noch eine dritte Form der Mitarbeit.

An dieser Fülle der Mitarbeiter und Bereiche zeigt sich, wie lebendig unsere Kirchengemeinde ist, und wie wichtig es ist für jeden einzelnen Mitarbeiter Gott dankbar zu sein.

Taufen, Trauungen und Bestattungen.

Taufen

Ort der Taufe ist in der Regel der Sonntagsgottesdienst. Zweimal im Jahr wird ein Taufgottesdienst am Sonntagnachmittag angeboten.   Immer häufiger kommt es vor, dass junge Eltern die Taufe eines Kindes im Traugottesdienst wünschen.

In Taufgesprächen wird anhand der Stücke der Agende über den Sinn der Taufe, über die Aufgaben von Eltern und Paten, über den Weg zum Glauben und über den Ablauf des Gottesdienstes gesprochen.   Hin und wieder sind bei Taufgesprächen auch die Paten anwesend.

Bei der Taufe wird eine Taufkerze als Geschenk der Kirchengemeinde überreicht.   Hin und wieder schieben Eltern die Taufe ihrer Kinder auf, bis diese selber die Taufe wünschen und sich dann auch selber daran erinnern können.

Trauungen

Im ausführlichen Traugespräch wird der Traugottesdienst intensiv vorbereitet, die Paare arbeiten gerne mit, suchen den Trautext, wählen Lieder und Gebete aus.

Trauungen konfessionsverschiedener Paare finden in guter ökumenischer Zusammenarbeit statt.   Immer wieder bitten Geschiedene um kirchliche Trauung.

Bestattungen

Die Ordnung der Bestattung in Kleinengstingen:

  • in der Halle: Chorgesang, Eingangswort, Psalmgebet, Gebet, Schriftlesung, Chorgesang, Geleitwort
  • am Grab: Votum, Lesung (Bibelwort oder Liedvers), Chorgesang (und Versenkung des Sarges), Bestattungswort, Vaterunser, Segen
  • in der Blasiuskirche: Lied, Predigt, Lied, Glaubensbekenntnis, Gebet, Vaterunser, Lied, Segen

Auf dem Friedhof singt der Gemischte Chor; teilweise spielt auch eine Abordnung des Posaunenchors.

Auf besonderen Wunsch der Angehörigen kann der Gottesdienst in der Kirche entfallen, dann entspricht der Ablauf der Ordnung in Großengstingen.

Die Ordnung der Bestattung in Großengstingen:

  • In der Halle: Chorgesang, Eingangsgruß, Psalmgebet, Schriftlesung, Prdigt, Gebet, Chorgesang
  • Am Grab: Votum, Lesung, Chorgesang (dabei Versenkung des Sarges), Bestattungswort, Vaterunser, Segen

In Großengstingen wirkt der katholische Kirchenchor mit.

Auf besonderen Wunsch der Angehörigen kann die Bestattung in Großengstingen auch mit einem Trauergottesdienst in der Kirche abgeschlossen werden, dann entspricht der Ablauf dem Ablauf in Kleinengstingen; der Teil “In der Kirche” findt dann in der katholischen Kirche in Großengstingen statt.

Aussegnung

In Kleinengstingen besteht die Sitte, dass bei der Überführung eines/einer Verstorbenen am Trauerhaus oder an der Aussegnungshalle eine ehrenamtliche Mitarbeiterin eine Andacht hält.   Wenn diese verhindert ist, halten Pfarrern und Pfarrer diese Andacht.

Alle gute Gabe
kommt her von Gott, dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt
drum dankt ihm, dankt
und hofft auf ihn.
(Matthias Claudius)

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