LOBPREIS-KONZERT
Gott suchen begegnen – erleben
Samstag, 24. Januar 2009 um 19.00 Uhr
in Hohenstein Hohensteinhalle
Eintritt frei, freiwilliger Unkostenbeitrag

Ein ungewöhnliches Konzert im Rahmen der Hohensteiner Bibelwoche. Die “Immanuel Lobpreiswerkstatt” aus Ravensburg präsentiert in einer Mischung aus Konzert und Gebet moderne christliche Lieder mit biblischen Texten, die   zum Mitsingen einladen.

Die Immanuel Lobpreiswerkstatt, ein Arbeitszweig der katholischen   Laiengemeinschaft Immanuel Ravensburg e.V., veröffentlich seit Anfang der 90er Jahre Lieder und Musikproduktionen, die vor allem im evangelischen Raum inzwischen Besteller moderner christlicher Musik sind.   Ganz bewusst ist der Abend unter dem Motto “Gott suchen begegnen erleben” nicht nur ein Konzert zum Zuhören. Vielmehr sind alle Besucher eingeladen, in die Lieder und Gebete mit einzustimmen.   HERZLICHE EINLADUNG!

Mit Trompete und Orgel ins neue Jahr:

trompete

FESTLICHES KIRCHENKONZERT:
TROMPETISSIMO

Der Förderverein hat zwei hochkarätige Meister ihres Faches für ein Konzert zwischen Krippe und Christbaum in unsere schöne Blasiuskirche engagiert:

Am Sonntag, 11. Januar 2009 um 16.00 Uhr:
Johann Konnerth (Trompete) und Thomas Haller (Orgel)

Konnerth, der aus Siebenbürgen stammt, wirkt seit Jahren als Solotrompeter im Philharmonischen Orchester Ulm.   Kirchenmusikdirektor Thomas Haller ist Orgelsachverständiger der Evangelischen Landeskirche und Organist an der Evang. Stadtkirche Aalen.

Den größten Teil ihres Programms haben die beiden Virtuosen dort schon auf CD eingespielt: Werke von Martini, J.S. Bach, Buxtehude, Vivaldi, u.a.

Das Benefiz-Konzert für unsere Emporebilder wird von der Gemeinde Engstingen mitfinanziert.

Herzliche Einladung! Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen!

Die Anmeldung zum Konfirmandenunterricht ist am Mittwoch, 21. Januar 2009 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus.   Die Konfirmandinnen und Konfirmanden sollten zum Zeitpunkt der Konfirmation 14 Jahre alt sein. In der Regel sind das die Schülerinnen und Schüler, die jetzt die 7. Klasse besuchen.

Bitte kommen Sie zusammen mit den künftigen Konfirmandinnen und Konfirmanden zur Anmeldung und bringen Sie Ihr Stammbuch oder das Taufdatum der künftigen Konfirmanden mit.

Am Mittwoch, 25. März 2009 beginnt der Konfirmandenunterricht für den neuen Konfirmandenjahrgang und findet dann zukünftig mittwochnachmittags statt.

kalenderSonntag, 11. Januar 2009 1. Sonntag nach Ephipanias

  • 9.15   Uhr Gottesdienst – Blasiuskirche . (Pfarrer R. Bader)
  • 10.30   Uhr Gottesdienst Bergkirche (Pfarrer R. Bader)
    Opfer: Für die Aufgaben der eigenen Kirchengemeinde
  • 14.30   Kirchenkaffee im Gemeindehaus
  • 16.30   Bläser-Orgel-Konzert in der Blasiuskirche.   Ein Benefizkonzert des Fördervereins der Blasiuskirche

Dienstag, 12. Januar 2009

  • 16.30 bis 17.30 Uhr Kleine Jungs Jungschar für Klasse 2 bis 4 im Gemeindehaus
  • 19.00 Uhr –   Frauenkreis

Mittwoch, 13. Januar 2009

  • 14.30 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe I im Gemeindehaus Kleinengstingen
  • 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht Gruppe II im Gemeindehaus Kleinengstingen
  • 14.45 bis 15.45 Uhr Zwergenschar Gemischte Gruppe im Alter von 5 bis 7 Jahren Gemeindehaus
  • 18.00 bis 19.00 Uhr Mädchenjungschar für 2. bis 5. Klasse – Gemeindehaus

Donnerstag, 15. Januar 2009

  • 15.00 Uhr Bibelstunde mit Pfarrer Reusch im Gemeindehaus
  • 18.30 bis 19.45 Uhr – Jungposauner – Gemeindehaus
  • 20.00   Posaunenchor   – Gemeindehaus

Freitag, 16. Januar 2009

  • 16.45 bis 17.45 Uhr Kleine gemischte Jungschar auf dem Berg für Klasse 1 und 2 im Gemeindezentrum Berg
  • 17.15 bis 18.30 Uhr –   Große Jungs – Jungschar für Klasse 5 und 6 im Gemeindehaus
  • 18.00 bis 19.00 Uhr Große gemischte Jungschar auf dem Berg für Klasse 3 und 4 im Gemeindezentrum Berg
  • 19.00 bis 20.30 Uhr –   JAM für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren Gemeindehaus
  • 19.30 bis 21.30 Uhr JUK für Jugendliche ab 16 Jahren Gemeindehaus
  • 20.00 Uhr Öffentliche Sitzung des Kirchengemeinderats im Gemeindesaal/Blasiuskirche

Samstag, 17. Januar 2009

  • 10.30 Andacht im Haus Sonnenhalde mit Pfarrer Reusch
  • 18.00   Good News Gottesdienst im Gemeindehaus

Sonntag, 18. Januar 2009

  • 9.15   Gottesdienst Bergkirche mit Abendmahl (Einzelkelche/Saft) –   Pfarrerin H. Bader
  • 9.45   KGR-Sprechstunde in der Blasiuskirche
  • 10.30   Gottesdienst Blasiuskirche mit Abendmahl (Einzelkelche/Wein) Pfarrerin H. Bader
  • 10.30   Kindergottesdienst Blasiuskirche

In der Region Münsinger Alb,   unter dem Thema: “Durch den Glauben …”

  • “….können wir Gott gefallen”,   am Montag, 12. Januar in Münsingen, Zehntscheuer
  • “….wird Unmögliches möglich”,   am Mittwoch, 14. Januar in Großengstingen, Kirchstraße 1, Shelter Alb
  • “….geben wir den Segen weiter”,   am Freitag, 16. Januar in Meidelstetten, Evangelisches Gemeindehaus.

Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr.     Herzliche   Einladung!

Nähere Infos beim Pfarramt Kleinengstingen und in der Tagespresse.

kindergottesdienst_logoImmer Sonntags um 10.30 Uhr.   Eingeladen sind Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zum Gottesdienst mit Singen, Beten, Hören und Spielen von biblischen Geschichten. Außerdem gestaltet die Kinderkirche immer wieder Familiengottesdienste mit und trifft sich etwa einmal im Jahr zum Kinderkirch-Frühstück.

Die nächsten Kindergottesdienst-Termine im Jahr 2009:

  • 18. Januar Blasiuskirche
  • 25. Januar Blasiuskirche
  • 01. Februar Blasiuskirche   (!)
  • 08. Februar Bergkirche   (!)
  • 15. Februar Blasiuskirche
  • 22. Februar Ferien
  • 01. März Ferien
  • 08. März Bergkirche   (!)
  • 15. März Gemeindehaus, Untergeschoss
  • 22. März Konfirmation
  • 29. März Blasiuskirche

Liebe Kinder, die Kinderkirchmitarbeiterinnen freuen sich auf Euch!

Auch neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich willkommen.

Martina Dollinger, Rose Maier, Anke Rau, Iris Wacker

Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.
– Lukas 18,27 (Jahreslosung 2009)

kalenderDonnerstag, 01. Januar 2009 Neujahr

  • 17.00 Uhr – Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrerin H. Bader) gestaltet vom Team des Ökumenischen Abendgebet

Sonntag, 04. Januar 2009 2. Sonntag nach Weihnachten

  • 9.15   Uhr Gottesdienst Bergkirche (Pfarrer R. Bader)
  • 10.30   Uhr Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrer R. Bader) Opfer: Für die Aufgaben der eigenen Gemeinde

Erscheinungsfest, Dienstag 06. Januar 2009

  • 9.15 Uhr Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrerin H. Bader) Opfer: Für die Aufgaben der Weltmission

Donnerstag, 08. Januar 2009

  • 15.00 Uhr Bibelstunde im Gemeindehaus

Sonntag, 11. Januar 2009 1. Sonntag nach Ephipanias

  • 9.15   Uhr Gottesdienst – Blasiuskirche . (Pfarrer R. Bader)
  • 10.30   Uhr Gottesdienst Bergkirche (Pfarrer R. Bader)
  • 14.30   Kirchenkaffee im Gemeindehaus
  • 16.30! Bläser-Orgel-Konzert in der Blasiuskirche.   Ein Benefizkonzert des Fördervereins der Blasiuskirche

Heute habe ich eine Geschichte für euch aufgeschrieben und hoffe, dass sie euch gefällt!

Drei Kerzen brennen am Adventskranz. Petra und Miriam sitzen mit ihren Eltern am Kaffeetisch. ” Die Adventszeit geht diesmal wohl gar nicht vorbei!” Petra, der Siebenjährigen, wird das Warten lang. “Meine Geschenke sind schon alle fertig, was kann ich denn noch tun?” Du kannst mir helfen , unsere Krippe aufzubauen. Wir brauchen noch Moos und Steine, und einige Sterne für den Tan-nenstrauß könntest du auch basteln.” Miriam, die Zwölfjährige, hört das gar nicht gern:

“Macht es bloß nicht so kitschig! Wenn ich Tante Agnes schon höre! Das liebe Jesulein im Kripplein! Da fehlen nur noch die süßen Engelein!”

Petra fürchtet schon um ihre geliebte Krippe: ” Aber Jesus ist doch, im Stall geboren, und ein Engel hat es den Hirten erzählt!”

“Aber Petra, ich will doch die Krippe nicht abschaffen. Ich möchte nur, dass es alles echt aussieht. Schließlich waren Maria und Josef fremd in Bethlehem, sie hatten kein Dach über dem Kopf. Wer weiß, ob sie überhaupt genug zu essen und zu trinken hatten. Für das neugeborene Kind war kein Bett da, und außer ein paar Stofflappen hatten sie nichts zum Anziehen. Versteht ihr,   die Krippe soll sein, aber bitte nicht so kitschig! Wer weiß denn, wohin Jesus kommt? Er hat schließlich gesagt: “Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Geschwistern, das habt ihr mir getan.”

Am nächsten Abend kommt Petra vergnügt vom Einkauf mit ihrer Mutter zurück. “Miriam, stell dir vor, ich habe Jesus heute gesehen!” “Jetzt bist du vor lauter Advent aber total übergeschnappt, Petra.” “Oh, diese großen Schwestern! Hast du nicht gestern selbst gesagt: In den armen Menschen begegnet uns Jesus? So, und nun hör mir mal zu. Vor dem Buchladen habe ich auf Mama gewartet. Und da saß ein alter Mann. Er schaute mich an und sagte gar nichts. Nur auf seinem Schild stand: ICH HABE HUNGER. Und da habe ich ihm die zwei Euro in sein Kästchen gelegt, die Mama mir für das Bastelstroh gegeben hat. Und er hat mich angelächelt, als ob es Jesus selbst war.

“Nun werden wir keine Strohsterne an der Krippe haben, aber ich habe Jesus getroffen.”

Bärbel Seiferth

Hermann Schmidt, Jahrgang 1927, erzählt in seiner Autobiografie “Vom Alt zur Alb” auch von seinen Erlebnissen als Aushilfslehrer und späterer Schulleiter in Kleinengstingen (Oktober 1952 bis Herbst 1953). Der Siebenbürgen-Deutsche war als 17jähriger in die Sowjetunion deportiert worden, aus dem Bergwerk jedoch geflohen und später, nach dem Lehrerstudium, auch aus Rumänien. Das Nachkriegsdeutschland konnte ihn dringend gebrauchen.

Er unterrichtete die Oberklasse, also das 5. bis 8. Schuljahr. Der feuereifrige Klavierspieler wurde sofort auch zum Leiter des Gemischten Chores berufen:

schnee2“Weihnachten rückt näher. Mit dem gemischten Chor übe ich gründlich und bereite ihn auf die Gestaltung der Andacht am Heiligen Abend und am ersten Weihnachtstag vor. Diese Planung läuft mir zuwider, wollte ich doch zu diesem Zeitpunkt schon in Linz sein.” (Anmerkung: Er wollte auf einer Maico 175 zu Freundin Friedl, seiner späteren Frau nach Linz!))

“Ich habe keine andere Wahl, als zu der über fünfhundert Kilometer langen Reise mit dem Motorrad am Weihnachtstag erst im Anschluss an den Gottesdienst zu starten. Um nicht noch weitere Zeit zu verlieren, kleide ich mich am Morgen des Tages gleich für die winterliche Fahrt ein. Da habe ich aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn ich bemerke in der Kirche erst während des Auftritts des Chors, dass ich als Dirigent direkt über dem Heizungsschaft stehe, dem die sehr warme Luft von unten entströmt. Die zwei Garnituren Unterwäsche, die beiden Hemden, der dicke Pullover unter dem Anzug und der warme Wintermantel erschweren nicht nur die Armbewegungen beim Dirigieren, sondern heizen mir auch gehörig ein: Der Schweiß rinnt mir von der Stirn.

Ich verlasse die Kirche, eile nach Hause, streife den Mantel schon im Treppenhaus ab, esse die von Schwester Emilie bereitgestellte Reissuppe, zieh die Motorradhose und den alten, in Linz billig erstandenen weiß-grünen Wehrmachts-Tarnanorak über die dick aufgetragene Kleidung, wickele Schals um den Hals und stülpe die von Schenks geliehene Lederhaube über den Kopf, renne hinunter, prüfe den am Soziussitz festgezurrten Koffer, sage der Schwester Ade, setze mich aufs Motorrad und starte auf verschneitem Wege in Richtung Ulm. An der Straßengabelung bei Greut ist der hinter den geräumten Schneemassen versteckte Wegweiser nicht zu erkennen. Ich biege deshalb nicht rechtzeitig genug in eine der beiden Richtungen ab, sondern gleite trotz des Versuchs, die Maschine mit den Beinen zu stabilisieren, geradeaus weiter und stürze regelrecht in den Schneehaufen …”

“Spät nachts erreiche ich die Grenze am Walserberg, froh darüber, dass sie offen ist, die Beamten also noch im Dienst sind. Sie beäugen mich wie ein Wesen von einem anderen Stern. Als vermummte Gestalt auf dem Motorrad, dazu noch an diesem Abend, errege ich schon gehöriges Aufsehen. Erst recht, als ich eine Weile an meiner Kleidung herumfummele, zu guter Letzt dann endlich den Grenzern auf der bayerischen danach auf der österreichischen Seite mit vor Kälte unkontrollierbar, zitternden Händen die Papiere zur Kontrolle reichen kann. “Wo kommens denn her?” will einer wissen. “Ja, wie weit sans denn heit scho gfoarn?” fragt der andere erstaunt und setzt fort: “Wann sans denn aufbrochn?” Da schau her, und Geburtstag haben`S a”!

Hermann Schmidt lebt heute als Rektor i.R. in Mössingen. Im Jahr 2002 besuchte er Kleinengstingen aus Anlass eines Schüler-Jubiläums-Treffens. Unsere neue Blasiuskirche kennt er also nicht, und er freut sich darauf sie kennenzulernen. Der Textausschnitt ist einem Buch von Herrn Paul Kaufmann entnommen.

Erwin Schneider

Seit September beschäftigten wir uns mit der gesamten Breite der Aufgaben eines Kirchengemeinderates. Dazu gehörte diesmal die Wiederbesetzung der Hausmeisterstelle in der Blasiuskirche und die Vorüberlegungen zu dem Planungstreffen für das Jahr 2009 mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Auch die Opferzweckbestimmungen für die Good News Gottesdienste   wurden beraten und beschlossen.

Während eines Studientages formulierten wir unter der Moderation von Pfrin. C. Eberle die inhaltliche Beschreibung der allgemeinen Gemeindearbeit für die neue Form des Haushaltplanes.

Außerdem:

  • Erwachsenenarbeit:   Das mit dem “Engstinger Beitrag 2007″ finanzierte Konzept umfasst Vorträge im Gemeindehaus wie auch das Seminar “Christ werden Christ bleiben” unter der Leitung von Pfr. Bader. An dieser Stelle der treibenden Kraft Gerhard Rominger ein herzliches Dankeschön. Er hat bereits den nächsten Vortrag im Februar unter Dach und Fach.
  • Jugendarbeit: Momentan erleben die Jungscharen auf dem Berg einen regelrechten “Boom”. Die selbst als Jungscharleiter aktiven Kirchengemeinderätinnen Anke von Maydell-Nelius und Olga Schindel erzählen aus ihren Gruppen.

Von der erstmalig durchgeführten Kinderbibelwoche in den Herbstferien berichtete uns Beate Rominger. Auch hier waren und sind die Mitarbeiter motiviert bei der Sache. Für die neuen Jungscharen werden die Gruppenleiter auf verschiedene Kurse und Fortbildungen geschickt, deren Finanzierung dann wieder die Aufgabe vom Kirchengemeinderat wird.

Wolfgang Schmauder, 2. Vorsitzender

kalenderFreitag, 19. Dezember 2008

  • 16.45 bis 17.45 Uhr Kleine gemischte Jungschar auf dem Berg für Klasse 1 und 2   im Gemeindezentrum Berg
  • 17.15 bis 18.30 Uhr –   Große Jungs – Jungschar für Klasse 5 und 6 – Gemeindehaus
  • 18.00 bis 19.00 Uhr Große gemischte Jungschar auf dem Berg für Klasse 3 und 4   im Gemeindezentrum Berg
  • 19.00 bis 20.30 Uhr –   JAM für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren Gemeindehaus
  • 19.30 bis 21.30 Uhr JUK für Jugendliche ab 16 Jahren Gemeindehaus

Samstag, 20. Dezember 2008

  • 10.30 Uhr – Andacht im Haus Sonnenhalde mit Abendmahl Pfarrerin H. Bader
  • 16.00 Uhr Generalprobe der Kinderkirche zum Krippenspiel Blasiuskirche

Sonntag, 21. Dezember 2008 4. Advent

  • 10.30 Uhr – Gottesdienst Bergkirche (Pfarrerin H. Bader)
    Opfer: Für die Blasiuskirche
  • 16.30 Uhr Treffen der Kinderkirche
  • 17.00 Uhr Kinderkirchweihnachtsfeier mit Krippenspiel in der Blasiuskirche

Heiliger Abend, Mittwoch, 24. Dezember 2008

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn
– Galater 4,4

  • 16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel Bergkirche (Pfarrer R. Bader)
  • 18.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst Blasiuskirche, mitgestaltet vom Gem. Chor (Pfarrer R. Bader)
  • 22.00 Uhr Abendgottesdienst   – Blasiuskirche (Pfarrerin H. Bader)
    Opfer: “Brot für die Welt”

Donnerstag, 25. Dezember 2008 Weihnachtsfest

Die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
– Lukas 2,20

  • 9.15   Uhr – Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrerin H. Bader) mitgestaltet vom Posaunenchor
  • 10.30   Uhr – Gottesdienst Bergkirche (Pfarrerin H. Bader)
    Opfer: “Brot für die Welt”

Freitag, 26. Dezember 2008 2. Weihnachtstag

Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Got mit euch ist.
– Sacharja 8,23

  • 10.30   Uhr – Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrer R. Bader)   mitgestaltet vom Akkordeonorchester Kleinengstingen
    Opfer: Für die Aufgaben der eigenen Kirchengemeinde

Sonntag, 28. Dezember 2008 1. Sonntag nach Weihnachten

Ich bin ein Gast auf Erden
– Psalm 119,19

  • 9.15   Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl (Gemeinschaftskelch/Wein) Blasiuskirche (Pfarrerin H. Bader)
  • 10.30   Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl (Gemeinschaftskelch/Saft)   Bergkirche (Pfarrerin H. Bader)
    Oper: Für das Projekt Weltmission
  • 15.00   Uhr – Krippennachmittag im Gemeindesaal bei der Blasiuskirche (Nachmittag der Begegnung)
  • gegen 16.30   Uhr – Meditative Andacht in der Blasiuskirche

Mittwoch, 31. Dezember 2008 Altjahrsabend

  • 19.30 Uhr – Gottesdienst Blasiuskirche (Pfarrer R. Bader)
    Opfer für die eigene Kirchengemeinde
  1. lutherrose(Schwarzes) Kreuz: Allein der Glaube an den gekreuzigten     Jesus verbindet uns mit Gott.
  2. (Rotes)Herz: Zeichen für unser Leben und die Liebe, wer von Herzen auf Jesus vertraut ist vor Gott gerecht.
  3. (Weiße) Rose: Festliche Blume, der Glaube gibt Freude, Trost und Friede.
  4. (Blauer) Hintergrund: Unser kleines Leben ist in Gottes großer Ewigkeit geborgen.
  5. (Goldener) Ring: Das Glück des Glaubens und der Gemeinschaft mit Jesus hat kein Ende. Es ist wie Gold unglaublich wertvoll.

Wir reisten in ferne Zeiten, beobachteten spannende Abenteuer und entdeckten coole Geschichten von Rittern, Burgen, Mönchen und Klöstern in unseren 4 Tagen.

  • Am Donnerstag, 30. Oktober 2008 haben wir, 10 Mitarbeiter und 25 Kinder, von morgens   9 Uhr bis abends 19 Uhr Martins Zeit erlebt. Die Einführung gab es mit unserem Anspielteam. Immer dabei war Isa, das kleine Mädchen mit vielen Fragen (Mareike Schmauder), die diese von der Moderatorin (Marina Gekeler) beantwortet bekommen hat und natürlich Martin Luther (Jonathan Stooß) und viele andere. Beim gemeinsamen Kostüme basteln, tauchten wir in die Zeit der Ritter, Mönche und Burgfrauen ein. Mit Köstlichkeiten aus der Küche (Martina Dollinger und Christine Stooß) ging es dann zum Mittag über.   Mit gemeinsamen Spielen, Geschichten, Stockbrote (Dorothea Weiß-Schmauder) und Fackellauf beendeten wir den Tag.
  • Am Freitag, 31. Oktober 2008 gab es Neuigkeiten von Martin Luther in der Blasiuskirche Kleinengstingen für alle ab 12 Jahren. Mit 10 Mitarbeitern und ca. 20 Gästen wurde ein Film geschaut und danach noch Pizza gegessen. Die   Übernachtung in der Kirche war der Höhepunkt.
  • Am Samstag, 01. November 2008 wurde Kleinengstingen unsicher gemacht. Es gab ein Dorfspiel mit 9 Stationen und 17 Mitarbeitern. Die 20 Kinder wurden durch Martin Luthers Zeit geführt mit z.B.: Gegenstände ertasten wie Luthers Vater im Bergwerk bei Dunkelheit arbeiten musste. Als Abschluss wurden wir mit Hot Dogs und Punsch aufgetaut (Marie-Luise Rominger).
  • Am Sonntag, 02. November 2008 war Abschluss mit einem Familiengottesdienst in der Blasiuskirche Kleinengstingen.

Es waren spannende, anstrengende, tolle, Kennenlern-Tage!   Hiermit nochmals vielen Dank an alle Mitarbeiter: Hanna Bader, Jochen Bader, Deborah Dollinger, Martina Dollinger, Simon Dollinger, Marina Gekeler, Simon Gekeler, Jasmin Thum, Nicole Brucker, Beate Rominger, Marie-Luise Rominger, Stefanie Rominger, Jane Schmauder, Mareike Schmauder, Miriam Schmauder, Tina Seiffert, Christine Stooß, Jonathan Stooß, Magdalene Stooß, Cornelia Stolz, Daniel Tröster, Dorothea Weiß-Schmauder.

Beate Rominger

Früher hieß es “fahren, fahren, fahren und nochmals fahren” und das 2 Tage lang. Dieses Mal waren wir vier, Werner Schenk, Alexander Rudolph, Johannes Weippert und ich (Horst Dollinger) viel relaxter unterwegs. Wir konnten am Vormittag in aller Ruhe mit dem Flieger von Stuttgart über Timisoara nach Suceava durchstarten und dann am Abend sogar noch bei Tageslicht die erste Baustellenbesichtigung im Kinderdorf in Dorohoi anschließen.

Unser “Engstinger Rentnertrupp”, Anfang August in Dorohoi tätig, hatte hervorragende Arbeit geleistet. Das Heizungshaus stand und das Holz für den Dachstuhl war angeliefert und bereit. Den Sonntag haben wir mit einem kleinen Einkaufsbummel, das noch fehlende Material für die Fixierung des Dachstuhls musste noch besorgt werden, und kleinen Besichtigungen in der Umgebung verbracht. Es ist schon erstaunlich wie viel sich in den letzten 5 Jahren in Dorohoi und Umgebung getan hat. Einkaufsmärkte in Shoppingcentern sind genau so zu finden wie jede Menge Baumärkte.

Montagmorgen ging es dann nach körperlicher und geistiger Stärkung in der Früh an die Arbeit. Im Vertrauen auf unseren Herrn haben wir für gutes Wetter gebetet und dieses auch bekommen. Zuerst waren wir zögerlich und haben nur für “keinen Regen”, Mittwoch dagegen für Sonne gebetet und jeden Tag auch genau das bekommen wofür wir gebeten hatten. Wir kamen gut voran und haben bereits am Mittwoch mit den Kindern des Kinderdorfes Richtfest gefeiert. Nachdem Werner seinen Richtspruch verkündet und die Kinder ein Lied vorgetragen hatten, regnete es. Aber es war kein nasser Regen. Es war ein Bonbonregen der alle fröhlich stimmte.

Das Haus ist nun für den kommenden Herbst und Winter gut bedacht. Dennoch war keine Langeweile angesagt. Wir hatten ja noch 2 Tage. Den ersten “freien” Tag verbrachten wir damit, eine Notausgangstreppe für die Schule zu zimmern. Die Vorgaben in Rumänien sind mindestens genau so streng wie in Deutschland. Am letzten Tag haben wir dann noch in einem Wohnhaus an 3 Fenstern nachträglich Rollläden montiert. Man sieht es gibt immer etwas zu tun. Samstagmorgen sind wir in aller Früh wieder zum Flughafen und waren dann schon um die Mittagszeit wieder in Engstingen. Und das ganze noch erholt wie nach einem Urlaub.
Es war ein absolut gelungener Einsatz.

Horst Dollinger

kindergartenNach der Verabschiedung von Sabrina Fischer vor den Sommerferien unterstützt uns seit Beginn des neuen Kindergartenjahres Birgit Langner aus Eningen.   Sie hat sich schon gut eingelebt.

Ebenfalls im September hat unser Außenspielbereich ein neues Spielhäuschen bekommen. Hierfür noch mal ein `Herzliches Dankeschön` allen helfenden Eltern und Planern, die dieses Projekt verwirklicht haben.

Am   11. November 2008   waren wir wieder traditionell mit unseren selbstgebastelten Laternen unterwegs. Nach einem kurzen Aufenthalt mit Singen im Altersheim setzten wir unsere Runde durch Sonnenhalde, Panoramastraße bis zum Kindergarten fort. Dort angekommen ließen wir den Abend mit Hot-Dogs, Brezeln und Punsch ausklingen.

In der vor uns liegenden Advents- und Weihnachtszeit wollen wir gemeinsam Geschichten hören, Lieder singen und jeden Tag ein Türchen vom Adventskalender öffnen.   Das Jahr beschließen wir mit unserer Weihnachtsfeier in der Kirche.

Die Erzieherinnen vom Kindergarten